♦ K ö l n e r r e c h t s g e s c h i c h t l i c h e V o r t r ä g e ♦
Im Auftrag des
Rheinischen Vereins für Rechtsgeschichte e. V. zu Köln
Heft 1
herausgegeben von
Dieter Strauch
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Die von dem Rheinischen Verein für Rechtsgeschichte e. V. zu Köln ins Leben gerufene neue Reihe wird eröffnet mit einem Vortrag von Prof. Dr. dres. h. c. mult. Peter LANDAU (Stephan Kuttner Institute of Medieval Canon Law, München). Hierin weist der Autor nach, dass in Köln zwischen 1165 und 1190 eine bisher fast unbekannte eigenständige Rechtsschule lebte, die nicht nur juristische Lehrbücher und Einführungen verfasste, sondern auch grundlegende Erkenntnisse über das Verhältnis von Gerechtigkeit und Solidarität, von 'ius naturale' und 'ius positivum' und von göttlicher Gerechtigkeit und irdischem Recht gewann, vor allem aber erstmals den Satz "Quod omnes tangit, ab omnibus approbari debet" formulierte, der auch heute noch als Grundsatz jede Demokratie beherrscht. Im Appendix fasst der Autor einige Beobachtungen zu drei Kölner Handschriften (Dombibliothek 127 und 128 sowie Historisches Archiv W 248) zusammen. |
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Heft vergriffen! |

| Verlag |
Wissenschaftlicher Verlag Dr. Michael P. Bachmann |
| ISBN | 978-3-940523-00-6 |
| Einband | Rückstichbroschüre |
| Ladenpreis | € 8,49 |
| Umfang | IX-39 S. |
| Erschienen | August 2008 |
| Gewicht | 89 g |
| Inhalt | |
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Lesen Sie auch die Internetrezension von Prof. Dr. Gerhard Köbler!
Für weitere Rezensionen und Nachweise vgl. Sie auch:
- die Bibliographie "Medioevo Latino", Florenz 2009: Band XXX, Nr. 8445.



